Reiner Freudenstein ist neuer Vorsitzender

Das ist das Kulturangebot der  Bad Arolsen Company

Wechsel bei der Bad Arolsen Company. Reiner Freudenstein, links, wurde zum Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Jochen Kentel berufen. Unser Bild zeigt sie mit dem BAC-Gründe Jens Guske beim WLZ-Gespräch „Blaues Sofa“ im 20. Jahr des Bestehens 2019. Foto: Elmar Schulten

Bad Arolsen – Rollenwechsel bei der Bad Arolsen Company (BAC): Zum Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Jochen Kentel wurde Reiner Freudenstein einstimmig berufen.

Jochen Kentel stand nach vielen Jahren für den Posten nicht mehr zur Verfügung und freute sich über die Nachfolge. Um die Organisation der Gastspiele will er sich aber weiterhin kümmern. Die Mitglieder dankten Jochen Kentel für seinen Einsatz.

Neue Produktionen

Stellvertretender Vorsitzender ist Peter Famulok , Kassiererin bleibt Anna Wagener. In den Beirat berufen wurden Kentel, Horst Preiss und Martina Massenkeil.

Die BAC hat viele Pläne für die Spielzeit 2020/21. Im Herbst soll als Eigenproduktion unter Regie von Gerd Brückmann das Theaterstück „Mit dem Herz eines Boxers“ aufgeführt werden. Satirische Weihnachtstexte sollen zu musikalischer Begleitung gelesen werden. 

"Sing mit!"

Das besondere Gastspiel wird ein Projekt syrischer Frauen unter dem Titel „Ankommen“ sein. Unter dem Motto „Sing mit!“ wird die mit vollbesetzten Rängen im BAC-Theater belohnte Einladung zum bisher zweimal veranstalteten gemeinsamen Singen von beliebten Songs auch in diesem Jahr ausgesprochen.

Monatlich soll es ein Gastspiel (Ausnahme im Sommer) und das Mittwochskino geben. Die Fortsetzung des Kommunalen Kinos mit anderen Mitteln hat sich in den vergangenen fünf Jahren als Erfolg erwiesen. Filme neben den Blockbuster-Produktionen erweisen sich weiterhin als attraktiv.

Bewegtes Jubiläumsjahr

Die BAC blickte in der Versammlung auf ein bewegtes Jahr mit Eigenproduktionen (Revue und Auf ein Neues) im 20. Jahr des Bestehens zurück, darunter die "Geburtstagsfeier" mit den "medlz" aus Dresden. Gastspiele, Schulkinowochen und das Projekt Kaleidoskop rundeten das kulturelle Angebot ab.  red

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