Sperrung wegen Forstarbeiten bis Ende Februar

Lebensgefahr: Betreten des Fürstlichen Waldes istverboten

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Wald betreten verboten. Nach dem Sturm Friederike darf der gesamte Fürstliche Wald vom 29. Januar bis zum 28. Februar wegen der Aufarbeitung des Holzes nicht betreten werden. Unser Bild entstand an der Königsbergallee, wo beim Sturm Kyrill 2007 weite Bestände des Fürstlichen Waldes zerstört wurden.

BadArolsen. Lebensgefahr nach dem Sturm: Ab   Montag, 29.Januar,  bis zum 28. Februar ist das Betreten des knapp 3300 Hektar großen Fürstlichen Waldes   wegen Räumarbeiten nach dem Sturm Friederike verboten.

Das teilte der Leiter der Fürstlichen Hauptverwaltung, Achim Frese, der Waldeckischen Landeszeitung.

Was passiert im Wald?

Im gesamten Bereich des Fürstlichen Forstamtes würden mit Hochdruck Holzerntearbeiten zur Aufarbeitung des Windwurfholzes auf den Flächen beginnen. Für die gesamte Fürstliche Waldfläche gilt vom 29. Januar bis zum 28. Februar ein Betretungsverbot nach Paragraph 16 des Hessischen Waldgesetzes. Entsprechende Schilder werden an den Zufahrten zum Wald aufgestellt.

Weiter Lebensgefahr im Wald

Zwar seien mittlerweile alle Waldwege wieder geöffnet, von den Bäumen entlang dieser Wege gehe aber weiterhin eine große Gefahr aus. Angebrochene, angehobene oder -geschobene Stämme fallen um. (r/ah)

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