Warmer Regen im Walmebad 

Lotto hilft vier Vereinen in Arolsen, Mengeringhausen und Landau

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Gut lachen haben vier Bad Arolser Vereine über Förderungen aus Lotto Hessen. Von links haben auf dem Sprungbrett des Walmebades Platz genommen: Alfred Reuter vom Förderverein Walmebad, TSV-Landau-Vorsitzender Marco Steinbach, Europastaatssekretär Mark Weinmeister, Tuspo-Arolsen-Vorsitzender Carsten Strippel und Silke Volkmann, Vorsitzende des Mengeringhäuser Statt-Theaters.  

Gleich vier Vereine aus Bad Arolsen kamen in den Genuss von Zuschüssen aus Hessen-Lotto. Europastaatssekretär Mark Weinmeister  überbrachte die Bescheide.

Der Förderverein Walmebad, der Verein Statt-Theater, der TuS Bad Arolsen und der Landauer Turn- und Sportverein freuen sich über 500 Euro in die Vereinkasse.

Für das Walmebad präsentierte Fördervereinsvorsitzender Alfred Reuter die neuen Sitzgruppen, in denen die anwesenden Vereinsvorstände bei der Übergabe bequem Platz nahmen.

Das Bad wird in 2025 einhundert Jahre alt, aber der Förderverein sorgt mit immer frischen Ideen dafür, dass die Anlagen jung bleiben. Reuter war es wichtig zu betonen, dass der Vorstand geschlossen hinter den Vorstandswahlen im nächsten Jahr stehe.

Und gleich nach dem Viehmarkt solle es mit Arbeiten am Beachvolleyballfeld, unterstützt durch Mittel aus dem Europäischen Leaderprogramm, weitergehen.

Silke Volkmann, Vorsitzende des Mengeringhäuser Statt-Theaters, freute sich über die Finanzspritze für die Kosten zur Entwicklung einer praktischen App für Android-Systeme.

Die kann man jetzt über die Homepage „statt-theater.net“ laden und sich auch unterwegs auf dem Smartphone über die Aktivitäten des Amateurtheaters auf dem Laufenden halten. Eine iOS-Version soll nachgereicht werden.

Ebenfalls in moderne Digitaltechnik stecken die Bad Arolser Kicker das Fördergeld: TuS-Vorsitzender Carsten Strippel nahm den Förderbescheid für die Anschaffung eines neuen Computers in Empfang. 

In Landau hilft das Geld bei der Einrichtung einer Gemeinschaftstoilette des TSV, die gemeinsam mit dem direkt daneben befindlichen Freibad genutzt werden kann, so Vorsitzender Marco Steinbach. Außerdem kann die Sanitäranlage von den vielen Besuchern des nahen Industriedenkmals, der Lan-dauer Wasserkunst, aufgesucht werden.

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