Gut geschützt im Alltag

Mit medizinischen Masken und Schnelltests sicher durch die Pandemie

Mit medizinischen Masken, beispielsweise im FFP2-Standard, ist man im Alltag gut geschützt.
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Mit medizinischen Masken, beispielsweise im FFP2-Standard, ist man im Alltag gut geschützt.

Seit nunmehr einem Jahr verbreitet sich das Corona-Virus in Deutschland. Inzwischen haben sich mehr als 2 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert, über 50 000 Menschen sind im Zusammenhang mit Corona leider verstorben.

In Waldeck-Frankenberg haben sich mehr als 3700 Menschen infiziert, mehr als 80 sind leider im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Gerade in den letzten Monaten steigen die Zahlen stark an – ein typisches Virus-Phänomen in den Wintermonaten. Die Folge war ein erneuter Lockdown, der inzwischen vorerst bis zum 14. Februar verlängert wurde. Wie es danach weitergeht ist noch unbekannt. Gingen die Zahlen zunächst konstant nach oben, scheint die Kurve in den letzten Tagen etwas abzuflachen. Um dies zu erreichen hat die Bundesregierung weitere Kontaktbeschränkungen proklamiert.

Beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von FFP2-Masken oder chirurgischen Masken mittlerweile vorgeschrieben.

Auch in Hessen gelten seit dem 23. Januar neue Regelungen. So ist das Tragen von medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und Gottesdiensten nun vorgeschrieben. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken.

Um die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen zu schützen, müssen Besucherinnen und Besucher nun vor dem Betreten einen negativen Corona-Test vorweisen können.

„Die bisherigen Maßnahmen haben gewirkt, die Zahl der Neuinfektionen ist aber immer noch zu hoch. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und werden deshalb die bestehenden Maßnahmen bis zum 14. Februar verlängern“, sagten Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, Gesundheitsminister Kai Klose und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im Anschluss an die Kabinettsitzung.

Handdesinfektion, Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten und regelmäßiges Testen haben beim Kampf gegen das Covid19-Virus also weiterhin höchste Priorität. Leider sind FFP2-Masken, Desinfektionsmittel oder auch Corona-Schnelltests vielerorts vergriffen oder aufgrund der hohen Nachfrage sehr teuer.

Beim Bad Arolser Unternehmen HPS sind FFP2-Masken in verschiedenen Ausführungen – auch für Kinder – sowie Covid19-Schnelltests verfügbar. Kontaktloses Bestellen ist über den Online-Shop des Unternehmens rund um die Uhr möglich.

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