Stadtgutschein ist eine willkommene Geschenkidee

Leicht verändert, noch praktischer: Der neue AroBon passt in jede Brieftasche

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Fünf Jahre AroBon: Ab sofort gibt es den Bad Arolser Einkaufsgutschein auch in Scheckkartengröße. Dafür werben von links Jürgen Kommallein, Ulf Stracke, Ulrike Mertens, Bürgermeister Jürgen van der Horst und Thomas Eitzert von der Waldecker Bank

Bad Arolsen. Zum fünften Geburtstag des AroBons ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz und präsentieren eine kleine, technische Verbesserung, die den Stadtgutschein noch besser einsetzbar macht.

Man kennt das: Zu einem besonderen Anlass gab es einen Gutschein geschenkt. Und wenn man ihn einlösen möchte, liegt er zu Hause, sicher verwahrt. Deshalb hat der neue einen heraustrennbaren Abschnitt in Scheckkartengröße optimal im Portemonnaie verstauen und ist immer griffbereit, wenn man ihn verwenden möchte. die Idee stammt von Ulrike Mertens, der Vorsitzenden des Vereins der den AroBon herausgibt.

Neu ist auch dies: Neben den bisher bekannten Stückelungen über 10, 20 und 50 Euro, wird der AroBon jetzt auch über 25 Euro ausgegeben. Vor fünf Jahren kam der AroBon erstmals auf den Markt. 

Die Gründungsorganisationen, Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG), Initiative Pro Bad Arolsen und Arokarte wollten den Kunden einen Stadtgutschein der Bad Arolser Fachgeschäfte anbieten, mit dem in allen teilnehmenden Geschäften die Einkäufe bezahlt werden kann. 

Mit rund 60 teilnehmenden Fachgeschäften wird den Kunden das gesamte Leistungsspektrum geboten. Ob Bekleidung, Heimtextilien, Gastronomie, Kfz-Betriebe, Blumen- und Lebensmittelgeschäfte, Juwelier, Optiker, Buchhandlungen, mit dem AroBon wird immer das Richtige geschenkt.

Für das kleine Dankeschön, die Anerkennung des Arbeitgebers oder auch das zusammengelegte Geschenk bei besonderen Anlässen und jetzt in der Weihnachtszeit ist der AroBon als „Waldecker Flachgeschenk“ eine gute Wahl.

Längst ist der AroBon sich als ein Teil des Stadtmarketings etabliert. Die Botschaft der Einzelhändler lautet: „Wir bieten den Service, den die Kunden im Internet vergeblich suchen.“ Bürgermeister Jürgen van der Horst bestätigt: „Wir haben hier eine kreative Kaufmannsgilde und eine stabile Einzelhandelssituation.“ Die gelte es weiter zu stärken.

AroBons können beim Touristik-Service der Stadt, in der Ars Vivendi-Seniorenresidenz und bei der der Waldecker Bank erworben werden. Die AroBons haben kein Verfallsdatum. Drei Viertel aller Gutscheine werden aber zügig eingelöst. „Das spricht für die hohe Akzeptanz“, so Thomas Eitzert von der Waldecker Bank.

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