Bad Arolsen

Pokerface verrät keine Gefühlsregung

- Bad Arolsen (mm). Die Karten waren Alexander Buchenau aus Bad Arolsen, dem letztjährigen Deutschen Meister im Pokern, diesmal nicht hold. Er konnte seinen Vorjahreserfolg nicht wiederholen. Dafür wurde Kerstin Schlusche aus Bad Arolsen Beste der Frauen.

Waldemar Pretzel aus Lübeck hatte am Wochenende das notwendige Quäntchen Glück und wurde Deutscher Meister. Matthias Haenel aus Lübeck gewann den zweiten und Daniel Carin aus Bremen den dritten Platz. Die Bad Arolser Thomas Schneidewind und Jens Steuber belegten 
einen beachtlichen siebten und elften Platz. Die Mannschaft des heimischem Vereins erreichte in der Teamwertung den dritten Platz. Erster wurde Lübeck, zweiter Bremen. Zum zweiten Mal wurden 
die Deutschen offenen Pokermeisterschaften der MGPT, Maverick German Poker Tour, in der Fürstlichen Reitbahn des Welcome-Hotels ausgespielt. Gespielt wird diese Variante des Kartenspiels nach den Regeln des „Texas hold’em”. Die Pokerspieler sind der Überzeugung und mathematische Untersuchungen haben dies auch ergeben, dass ihre 
Variante dieses Spiels nur zu 
30 Prozent Glücksspiel ist, aber 70 Prozent Können und psychologisches Einfühlungsvermögen erfordert. Wenn die Karten aber nicht gut sind, nützt auch alles Können nichts.

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