Orientalisches Flair und Landleben

Schöne Festzugbeiträge zum Auftakt des Landauer Viehmarktes 

Die Kirmesmädchen als Piratinnen.

Bad Arolsen-Landau – Einer der längsten Festzüge seit langem bildete gestern Abend den Auftakt zum 369. Landauer Kram- und Viehmarkt. Das erwähnte erfreut der Erste Stadtrat Helmut Hausmann bei der Eröffnung des Heimatfestes.

 Die Schützengilde brachte mit ihrem Aladin-Beitrag orientalisches Flair in das Geschehen, die Kostüme und sogar eine rauchende Wunderlampe wurden selbst gestaltet.

Landleben aus Uropas Zeiten ließen die Kirmesburschen mit mehreren Motivwagen und Gruppen aufleben, während die Kirmesmädels als Piratinnen die Straßen unsicher machten.

Orientalisches Flair: Schützengilde im Festzug. Fotos: Armin Haß

Der Wasserkunstverein marschierte zum ersten Mal mit, und der Schwimmbadverein zeigte Flagge. Schließlich durfte der Kindergarten mit dem Hinweis auf das anstehende Einweihungsfest nicht fehlen, brachten der Spielmanns- und Fanfarenzug Landau und der Spielmannszug Udorf Stimmung in die Bergstadt. 

Burschen präsentieren Landleben früher.

Bevor zum Auftakt Böller ertönten und das Waldecker Lied gesungen wurden, betonte Hausmann die Pflege des Brauchtums, die ein Teil der Identität des Ortes ausmachten. Volksfeste seien für den Erhalt der Gemeinschaft wichtig, sagte der stellvertretende Ortsvorsteher Werner Schäfer.

Heute stehen die Tierschau und am Abend die Kirmes der Burschen und Mädels im Festzelt im Mittelpunkt.

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