Warburg / Diemelstadt

Schwerer Autobahnunfall mit Lkw

- Warburg/Diemelstadt (ots). Bergungsarbeiten auf der Bundesautobahn 44 an der Anschlussstelle Warburg (Fahrtrichtung Dortmund) haben zu stundenlangen Behinderungen geführt. Ein Lkw ist verunglückt.

Am Donnerstag gegen 6.30 Uhr ereignete sich der Unfall, bei dem ca. 150.000 Euro Sachschaden entstanden ist. Nach Angaben der an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal befuhr ein 57-Jähriger aus Hopfengarten/Österreich mit seinem österreichischen Sattelzug die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. In Höhe der Anschlussstelle Warburg fuhr ein 26-Jähriger aus Warburg mit seinem Lkw auf die A 44 auf. Bei oder nach dem Wechsel vom Beschleunigungsstreifen auf den rechten der beiden in Richtung Westen führenden Fahrstreifen kollidierten die beiden Lkw.

Durch den Zusammenstoß kamen beide Laster nach rechts von der Fahrbahn ab und blieben am Ende des dortigen Beschleunigungsstreifens stark beschädigt im Graben stehen. Nicht geklärt werden konnte bisher, wer den Verkehrsunfall verursacht hatte. Daher wurde von den Beamten der Baunataler Autobahnpolizei ein Unfallsachverständiger mit in die Ermittlungen einbezogen. Der 26-Jährige wurden wegen Nackenschmerzen vorsorglich ins Warburger Krankenhaus gebracht. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 16 Uhr aufgehoben werden. Die Sperrung des rechten Fahrstreifens an der Unfallstelle dauerte insgesamt neun Stunden und sorgte zeitweise für stockenden Verkehr auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern.

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