Höhepunkte beim Freischießen 

Das sind die neuen Könige in Helsen

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Strahlende Regenten: Neuer Schützenkönig in Helsen wurde Armin Gruhs (vorne, geschultert) und neuer Kinderkönig Florian Schüttler, im Hintergrund.

Bad Arolsen-Helsen. Neue Majestäten bei der Schützengesellschaft Helsen: Musketier-Hauptmann Armin Gruhs wurde neuer Schützenkönig, Florian Schüttler führt nun die Jüngsten als Kinderkönig an.

Der Traum von der Regentschaft ging knapp in Erfüllung. Armin Gruhs erzielte knapp vor Peter Heinemann das beste Ergebnis. Er tritt zusammen mit Ehefrau Susanne die Nachfolge des Königspaares Arno und Brigitte Bangert an, die ihre Regentschaft bis zum Ausklang genossen.

So entstehen Freundschaften 

 Florian Schüttler übernahm die Insignien in Form der auf einer Lederschütze festgemachten Kleinodien von Max Kaufmann, der die vergangenen vier Jahre die Regentschaft als Kinderkönig ausübte.

 „Ich bin stolz, ein Helser zu sein“, sagte der aus Canstein stammende Armin Gruhs nach der Proklamation in der voll besetzten Helser Bürgerhalle. Vor elf Jahren war das Unternehmerehepaar mit der Familie nach Helsen gezogen, auf Empfehlung seiner aus Mengeringhausen stammenden Ehefrau Susanne schlossen sich die Beiden der Schützengesellschaft an.

Das ist der Höhepunkt

Bei den Musketieren sind sie gut integriert,  und sie  freuen sich über die in Helsen geschlossenen Freundschaften. Bei drei Freischießen hat das Ehepaar inzwischen mitgewirkt. 

Das Königsschießen war der zweite Höhepunkt des dritten Festtages. Am Freitagabend wurde das Heimatfest nach vier Jahren Pause eröffnet. Am Pfingstsonntag fand zuvor ein großer Festzug mit sechs Musikkapellen statt und einer stattlichen Anzahl von Schützenformationen aus der Schützengesellschaft, annähernd 500 Schützenbrüder und -schwestern sowie Musiker waren bei strahlendem Sonnenschein auf den Beinen. 

Festzug und Ball

Höhepunkt am Pfingstmontag, dem letzten Festtag, ist ein weiterer großer Festzug um 13.30 Uhr, und am Abend findet um 20 Uhr der Schützenball mit der Band „Donau Power“ statt. 

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