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SPD Bad Arolsen unterstützt Marko Lambion bei der Bürgermeisterwahl

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SPD Bad Arolsen unterstützt die Kandidatur von Marko Lambion (Mitte) bei der Wahl des Bürgermeisters am 27. März. Links Stadtverbandsvorsitzender Stefan Fütterer, rechts Fraktionssprecher Ulrich Fiedler.
SPD Bad Arolsen unterstützt die Kandidatur von Marko Lambion (Mitte) bei der Wahl des Bürgermeisters am 27. März. Links Stadtverbandsvorsitzender Stefan Fütterer, rechts Fraktionssprecher Ulrich Fiedler. © Armin Haß

Die SPD Bad Arolsen unterstützt den Bürgermeisterkandidaten Marko Lambion.

Bad Arolsen – In den vergangenen Wochen kam es zu mehreren Gesprächen zwischen der SPD, dem Bürgermeisterkandidaten sowie den anderen unterstützenden Parteien.

Übereinstimmung in Programmen

„Aus Sicht der SPD greift das Bürgermeister-Wahlprogramm viele Themen auf, die uns Sozialdemokraten am Herz liegen und die wir bereits in unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl formuliert hatten, sodass wir die Kandidatur von Marko Lambion gerne unterstützen“, so der Fraktionsvorsitzende Ulrich Fiedler.

Das Programm, welches in Kürze veröffentlicht werde, sei gleichzeitig Ausdruck der guten und sachorientierten Arbeit, die im Parlament der Stadt Bad Arolsen geleistet werde.

Breite Basis

Marko Lambion erklärt, dass er sich über die Unterstützung der SPD als wichtige Akteurin der hiesigen Politik freue. „Es bestätigt sich, dass die Arbeit der vergangenen Wochen, die bereits von einer breiten Basis getragen wird, Zukunftspotenzial für alle Bad Arolser Bürgerinnen und Bürger aufzeigt.“

Ein Blick zurück, auf die Suche nach einer Bürgermeisterin oder eines Bürgermeisters, warf Stefan Fütterer. Er betont, dass es der SPD von Beginn an darum gegangen sei, einen Kandidaten zu finden, der zu Bad Arolsen passe, ein breites Spektrum an Fachwissen mitbringe sowie die gute und neutrale Zusammenarbeit mit allen Parteien pflegen werde.

Parteizugehörigkeit kein Hindernis

Dabei sei für die SPD von vornherein die Parteizugehörigkeit eines Kandidaten zu einer anderen Partei kein Hindernisgrund für eine Unterstützung der SPD gewesen, solange die Person in das erstellte Anforderungsprofil passe.

Marko Lambion, der der CDU angehört, habe in den Gesprächen noch einmal deutlich gemacht, dass es ihm sehr wichtig sei als parteiunabhängiger Kandidat anzutreten.

Mit Projekten vertraut

In seinen 16 Jahren als Stadtverordnetenvorsteher habe er bewiesen, dass er moderieren könne und den guten Kontakt zu allen Parteien pflege, so die SPD. Des Weiteren spreche für ihn, dass er bei allen laufenden Projekten bereits vollumfänglich im Bild sei, was den Einstieg in das neue Amt erheblich erleichtern sollte.

Beide Seiten betonen abschließend, dass wieder einmal deutlich werde, wie wichtig die guten „Arolser -Verhältnisse“ für eine zielorientierte Politik in unserer Heimatstadt seien.  red

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