Volkmarsen

St.-Elisabeth-Krankenhaus lädt zum Babytreff

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- Volkmarsen (r). 274 Kinder sind in den vergangenen zwölf Monaten im Volkmarser St.-Elisabeth-Krankenhaus geboren worden.

Zurzeit sind es genau so viele Mädchen wie Jungen, stellten die erstaunten Hebammen beim Blick in die Statistik fest. Insgesamt neun Hebammen im Team kümmern sich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des Krankenhauses um die neuen Erdenbürger. Die Betreuung ist umfassend. Sie fängt in der Schwangerschaft an und reicht bis über die Geburt hinaus. Die Betreuung der werdenden Mütter erfolgt vorwiegend durch die betreuenden Hebammen, die Frauenärzte können jederzeit dazu gerufen werden. Viele Nordwaldecker erblicken im Volkmarser Krankenhaus das Licht der Welt. Aus dem benachbarten Westfalen kommen die jungen Eltern ebenfalls. Viele nutzen das Familienzimmer, um die neuen Erfahrungen als Familie von Anfang an gemeinsam zu erleben. „Geboren und geborgen“ so lautet das Motto unter dem die Geburtshilfe in 2010 viele glückliche Mütter begleitet hat. Wichtigster Qualitätsfaktor ist die Versorgung und Pflege sowie die Zuwendung. Das Team hat immer zuerst die Patientin im Blick und Ihre gute Versorgung und Sicherheit. Die Namensgebung erfolgte in diesem Jahrgang sehr vielseitig, häufige Wiederholungen waren nicht zu verzeichnen. Neben traditionellen Namen wie Michael, Sonja oder Katharina sind Miles, Nikita, Lena, Luis oder Leon im Trend. Die mittlerweile neun Beleghebammen des Geburtshilfe-Teams sind freiberuflich und kommen aus der Volkmarser Hebammenpraxis Neumond, aus der Warburger Hebammenpraxis und der Borgentreicher Hebammenhilfe sowie aus Bad Arolsen. Kontakt ist möglich über die geburtshilfliche Station im St.-Elisabeth-Krankenhaus unter Telefon 05693/680-400. Eine individuelle Geburtsplanung ist nach Terminabsprache ab der 34. Schwangerschaftswoche möglich. Weitere Informationen im Internet unter: www.elisabeth-krankenhaus-volkmarsen.de

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