Freizeitbad am Mittwoch wieder geöffnet

Verdacht auf Rauchvergiftung nach Schwelbrand im Arobella-Bad

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Besucher des Freizeitbads Arobella wurden vorsorglich auf Rauchvergiftung untersucht.

Bad Arolsen. Nach dem Schwelbrbrand im Freizeitbad Arobella am Montagnachmittag untersuchten Notarzt und Rettungskräfte die aus dem Freizeitbad geholten Badegäste und das Personal.

Eine Frau wurde am frühen Abend mit einem Rettungswagen ins Bad Arolser Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation bestand.

Der Schwelbrand ereignete sich in einem Putzmittelraum im Keller des Freizeitbades. Von dort breitete sich Rauch aus. Die Brandursache steht noch nicht fest, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Nachdem das Freitzeitbad am gestrigen Dienstag sicherheitshalber geschlossen blieb, um mögliche Schäden an der Rauchabzugsanlage zu untersuchen zu können, soll der Betrieb im Arobella-Bad am heutigen Mittwoch wieder ganz normal fortgesetzt werden. (es/ 112-magazin.de)

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