Älteste Kammerkonzertreihe in Nordhessen

Was macht die Schlosskonzerte in Bad Arolsen so besonders?

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Sie freuen sich auf die nächste Saison der Bad Arolser Schlosskonzerte: Von links VBR-Vorsitzender Horst Schwarze, Manuela Mause ist Ansprechpartnerin für Abonnenten, Rainer W. Böttcher ist der künstlerische Leiter der Konzertreihe.

Bad Arolsen. Bei den nächsten Schlosskonzerten wird's bunt: Viele unterschiedliche Klangfarben bieten die fünf Konzerte in der 67. Saison von Nordhessens ältester Kammermusikreihe.

Bei der Künstlerauswahl profitiert der Volksbildungsring von der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat, mit dem Hessischen Rundfunk und mit dem Kultursommer Nordhessen.

Den Auftakt machen am Sonntag, 13. Mai, Friederike Luise Arnholdt (Violoncello) und Sanel Redzic (Gitarre). Unter dem Titel „Der Zauber von Cello und Gitarre“ servieren die beiden Preisträger zahlreicher Wettbewerbe Werke von Bach, Vivaldi, Villa-Lobos und Tüür.

Das Monet Bläserquintett bringt am 10. Juni die Klangfarben so unterschiedlicher Blasinstrumente wie Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn in den Steinernen Saal des Residenzschlosses.

Für das dritte Schlosskonzert am 24. Juni konnte das Leipziger Streichquartett gewonnen werden. Seine Musiker sind aus dem Gewandhausorchester hervorgegangen. Weil die Veranstalter hier mit einem besonders großen Andrang rechnen, soll ausnahmsweise nicht im Residenzschloss musiziert werden, sondern im doppelt so großen Konzertsaal der Fürstlichen Reitbahn. Geboten werden Beethovens streichquartett f-Moll op. 95, Haydens Streichquartett C-Dur (Kaiserquartett) sowie Mendelssohns Streichquartett a-Moll op.13.

Im vierten Schlosskonzert treffen vier Streicher des hr-Sinfonieorchesters auf eine Klarinette. Gemeinsam servieren sie am 2. September Werke von Beethoven, York Bowen und Max Reger.

Das Trio „21meter60“ sagt am Abend des 16. September „Klischee adé“. Der ungewöhnlicher Name des Tuben-Trios spielt auf die Läge der auseinandergezogenen Tuben an. Aber keine Angst: Die Instrumente bleiben heile und vielfach gewunden, denn nur so verbreiten sie den angenehmsten Klang in den werken von Monteverdi, Speer,, Bach, Telemann und Paul McCartney.

Alle fünf Konzerte können im Abonnement genossen werden. Dazu macht der Volksbildungsring das unschlagbare Angebot: „Vier Konzerte zahlen, fünf Konzerte hören.“

Das Abonnement kostet in der besten Sitzplatzgruppe 102,50 Euro, in der Preisgruppe drei nur 71,50 Euro. Abos vermitteln Frank und Manuela Mause, Telefon 05691/4963, Mail: mfj.mause@web.de

Der Verkauf der Einzelkarten beginnt am 1. März im Touristik-Service an der Großen alle und bei der WLZ in Korbach sowie bei allen Verkaufsstellen mit ReserviX sowie bei WWW.Adticket.de

Mehr Informationen gibt es auch beim Volksbildungsring: www.volksbildungsring.de

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