Bauarbeiten im Wildunger Scharnier laut Bauamt im Zeitplan

Asphaltierer rücken kommende Woche an

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Bad Wildungen - Die Arbeiten im dritten Bauabschnitt des Scharniers liegen im Zeitplan. Der Teilbereich zwischen dem Breiten Hagen und dem Kurschattenbrunnen soll kommende Woche asphaltiert werden.

Das kündigte Angelika Seifert vom städtischen Bauamt auf WLZ-FZ-Nachfrage an. Ende November, Anfang Dezember steht dann das letzte Stück vom Brunnen bis zum Beginn der Brunnenallee auf dem Arbeitsplan für die Teermaschine. Auch wenn die Decke im ersten Teilbereich kommende Woche aufgebracht ist, bleibt die Brunnenstraße noch für den allgemeinen Verkehr gesperrt, „denn die Sackgasse würde niemandem nutzen“, sagt Angelika Seifert. Anlieger können allerdings wieder ihre Grundstücke anfahren, zu denen ihnen die Zufahrt wegen der Bauarbeiten in den vergangenen Wochen verwehrt war. Wenn das Wetter weiterhin mitspielt, gehen die Arbeiten Ende November, Anfang Dezember so weit zu Ende, das der Verkehr wieder fließen kann, inklusive der Stadtbusse. Seitdem der neue Stadtbus-Treffpunkt durch seinen Hochbordstein für jeden Beobachter zu erkennen ist, „werden wir immer wieder gefragt, ob denn genug Platz auf der Straße ist für Busse und Autos“, berichtet Angelika Seifert und beruhigt. Der ungeübte Blick verschätzt sich in einer Bauphase leicht beim Einschätzen von Längen, Breiten und Entfernungen. Zur Erinnerung: Die Busse kreuzen künftig die Fahrbahn der Brunnenstraße bei An- und Abfahrt vom und zum Treffpunkt. Auch die Linienführungen ändern sich. Die BKW tüftelt aktuell an dem neuen Plan. „Unterbrochen wird das Ganze im kommenden Jahr noch einmal, wenn wir das Blaue Band aufbringen, denn dafür brauchen wir zweistellige Plus-Temperaturen“, fügt Angelika Seifert hinzu. Auch das Dach für den Treffpunkt werde erst im kommenden Jahr geliefert und montiert. Weitere Restarbeiten im dritten Bauabschnitt des Scharniers (ohne Straßensperrung) hat das Bauamt für den Dezember im Kalkül: letzte Pflasterungen rund um den Kurschattenbrunnen etwa oder entlang von Gebäudefronten. Denn beim Aufnehmen der alten Steine trat an der ein oder anderen Stelle der Häuser Sanierungsbedarf zutage. Die Eigentümer erhalten die Gelegenheit, das in Ordnung zu bringen, bevor das neue Pflaster verlegt wird. (su)

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