Jahreshauptversammlung bringt gute Ergebnisse

Auch beim Wildunger Roten Kreuz gilt: „Ohne Ehrenamt geht es nicht“

Freuen sich als Vorstand über die Entwicklung des Kreisverbandes: Dr. Alois Schnaubelt, Rainer Riske, Dr. Ulf Jonas und Stefan Fuchs. Foto: Senzel

Bad Wildungen/Edertal. An zwei verstorbene, prägende Persönlichkeiten des DRK-Kreisverbandes Bad Wildungen erinnerte Vorsitzender Dr. Ulf Jonas bei der Jahreshauptversammlung im Giflitzer Roten Haus.

Er gedachte Margarethe Lückhoffs, die lange an führender Stelle im Landes- und Kreisverbandverband tätig war. Und er würdigte die Verdienste des langjährigen Kreisverbands-Geschäftsführers Horst Heidenreich, der am Tag der Hauptversammlung in Mandern unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen wurde.

Jonas ging auf die weltpolitische Lage ein. Erneut sei klar geworden, dass es – ereigneten sich eine Flut- oder eine Flüchtlingswelle oder Anschläge – ohne Ehrenamt, wie DRK, Wasserwacht, Katastrophenschutz und andere Hilfsorganisationen, nicht gehe. Auch kleine Einheiten wie der Kreisverband Bad Wildungen seien gefragt, nicht zuletzt im Alltag der Menschen, wie die WLZ in ihrer Mittwochsausgabe ausführlich berichtet.

Mit Engagement und Kompetenz befinde sich etwa die Tochterfirma „DRK Soziale Einrichtungen GmbH“ im Aufwind. Ihr obliegt die Trägerschaft für acht Kindertagesstätten. Damit seien die Wildunger einer der größten Anbieter der DRK-Gemeinschaft in Hessen. Fortbildung, hohe Fachkompetenz, große Einsatzbereitschaft, Qualifikation und Empathie der Betreuer und Erzieherinnen spiegeln sich nach Ansicht der Verantwortlichen in aktuell 24 Anmeldungen aus 18 Familien für die Einrichtungen Mandern und Königsquelle wieder. Diese Anmeldungen können derzeit wegen 100-prozentiger Auslastung nicht berücksichtigt werden. (szl)

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