Polizei sucht nach Hinweisen

Liebes-Wohnmobil an B253 bei Bad Wildungen abgebrannt

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Das Wohnmobil wurde am 3. April ein Raub der Flammen.

Ein Wohnmobil, das für Liebesdienste genutzt worden sein soll, ist auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.

Laut Polizei war das 1500 Euro teure Wohnmobil seit 14 Tagen nicht mehr genutzt worden. Wie das Feuer entstand, sei bisher unklar. "Wir schließen weder einen technischen Defekt noch Brandstiftung aus", war von der Polizei zu erfahren. 

Seit Längerem bieten sich Prostituierte auf Parkplätzen an Wildunger Bundesstraßen in solch älteren Wohnmobilen an. Auch das im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene Wohnmobil soll laut Augenzeugenberichten regelmäßig Parkplätze auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen angefahren haben. Die Polizei wollte sich auf WLZ-Nachfrage dazu nicht äußern. 

Das Fahrzeug stand in Flammen und brannte vollständig aus. Wie der Besitzer angegeben habe, war das Fahrzeug bereits seit 14 Tagen auf einem Parkplatz in Höhe der Enseschule an der B253 abgestellt worden.

Nichts mehr zu retten: Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil im Vollbrand.

Andere Verkehrsteilnehmer entdeckten die Rauchsäule und verständigten die Leitstelle in Korbach, die unverzüglich Polizei und Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Wildungen alarmierte.

Bei Eintreffen der Wehr stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr, die gegen 14.50 Uhr alarmiert wurde, löschte es unter Einsatz eines Atemschutz-Trupps und eines C-Rohres ab. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die zwölf Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke beendet.

112-Magazin.de/rü

Hinweise zum Wohnmobilbrand nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter 05621/70900 entgegen.

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