Soroptimistinnen übergeben Erlös des Sponsorenlaufs: 7500 Euro für das Gymnasium

Bewegung als Geschenk

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Jubel im GSG: Die Soroptimistinnen Petra Gebhardt, Katja Schultheis, Dr. Christina Starke, Heike Hoffmann, Club-Präsidentin Gabriele Schettler, Andrea Grimmell-Hesse, Bettina Schrauf (stehend v. l.) überreichten 7500 Euro für die Boulderwand.

Bad Wildungen - Die Boulder-Wand für das Gymnasium ist gesichert. Ohrenbetäubender Applaus dröhnte gestern kurz vor Ferienbeginn bei der Übergabe des Spendenschecks durch die Wildunger Soroptimistinnen.

Sensationelle 7500 Euro kamen bei dem Spendenlauf des Frauen-Serviceclubs im Kurpark zusammen, freute sich Clubmitglied Heike Hoffmann. Dieses Ergebnis überwältigte die Veranstalterinnen ebenso wie die Schulgemeinde am Gustav-Stresemann-Gymnasium.

„Einfach toll“, schwärmte Schulleiterin Dagmar Ipach. Stellvertretende Schulsprecherin Lisa Führer dankte den Soroptimistinnen, die den Erlös des diesjährigen Spendenlaufs für den Kauf einer Kletterwand spendeten. Mit kalkulierten Kosten in Höhe von 6500 Euro sei die Neuanschaffung gesichert, die das Bewegungsangebot der Schüler bereichern soll.

Am Gelingen des Benefiz-Laufs und vor allem an dem Erlös trugen GSG-Schüler großen Anteil. 130 Starter liefen Runde um Runde - und ihre Unterstützer zückten die Geldbörsen für den guten Zweck. Dank weiterer großzügiger Sponsoren wurden etliche attraktive Preise vergeben. Die Klasse 6 a, die besonders viele Läufer auf die Strecke schickte, wurde von Dr. Christina Starke mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Musikalisch begleitet wurde der Lauf im Kurpark von der Big Band des Gymnasiums.

Den SI-Club mit seinen 36 Mitgliedern stellte Bettina Schrauf als Ortsverband im weltweit größten Netzwerk berufstätiger Frauen vor, der sich in sozialen Bereichen vielfältig engagiere. Club-Präsidentin Gabriele Schettler und die „Sorores“ Andrea Grimmell-Hesse, Petra Gebhardt, Katja Schultheis, Bettina Schrauf, Heike Hoffmann und Dr. Christina Starke übergaben unter dem Jubel der Schulgemeinde einen symbolischen Scheck.

Bei der Boulder-Wand handelt es sich um eine Kletterwand in Absprunghöhe, für die wegen der geringen Höhe keine Aufsicht erforderlich ist. Schüler können die Wand daher auch in Pausen oder nach Unterrichtsende ohne Betreuung nutzen.

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