"Wir für Wildungen" fordert rasches Handeln

Brandneues Sanierungsprogramm des Bundes für das Heloponte nutzen

Michael Maiweg vom Verein „Wir für Wildungen“ fordert die Fraktionen des Stadtparlamentes und die Stadtverwaltung auf, umgehend die Sanierung des Heloponte im Bestand beim „Sanierungsprogramm für kommunale Einrichtungen“ anzumelden.

 Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit hat diesen Fördertopf vorige Woche öffentlich vorgestellt. Einmalig stellt der Bund 100 Millionen Euro für Vorhaben in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur zur Verfügung, um die Bewahrung der sozialen Infrastruktur in Städten und Gemeinden zu unterstützen. Einerseits stärke das Programm damit auch die Integration von Zuwanderern, andererseits solle es beispielgebende Projekte zum sparsameren Umgang mit Energie nach einer Sanierung und damit den Klimaschutz fördern, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums. Nach Ansicht von „Wir für Wildungen“ passt der Erhalt des bestehenden Heloponte in dieses Konzept. Ersatzneubau förderfähig Am 13. November endet die Bewerbungsfrist.. Zwischen 2016 und 2018 müssen die Vorhaben in die Tag umgesetzt werden. Sportstätten nebst baulicher Anlagen, Turn- und Schwimmhallen sowie Jugend- und Kultureinrichtungen sind Ziel des Programms, ergänzt eine SPD-Bundestagsabgeordnete auf ihren Webseiten dazu. Sowohl Einzelgebäude wie komplexe städtebauliche Projekte würden bezuschusst. Die Bauten müssten langfristig nutzbar sein. Das bedeute, die Zweckbindungsfrist liege in der Regel bei 10 Jahren – bei Ersatzneubauten bei 20 Jahren, wird in dieser Pressemitteilung erläutert.

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