Zweite "Eiszeit" endet am Sonntag, 12. Januar

Mobile Eisbahn in Bad Wildungen zieht Gäste von weit her an

Mehr Besucher als im Vorjahr: Die zweite „Wildunger Eiszeit“ geht am Sonntag zu Ende. „Schade“, findet der sechs Jahre alte Mailo (vorn), der gerade das Schlittschuhlaufen lernt.
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Mehr Besucher als im Vorjahr: Die zweite „Wildunger Eiszeit“ geht am Sonntag zu Ende. „Schade“, findet der sechs Jahre alte Mailo (vorn), der gerade das Schlittschuhlaufen lernt.

Die mobile Eisbahn in der Bad Wildunger Innenstadt auf dem Parkplatz Brunnenallee 1 zieht Gäste von weit her an.

Betreiber Dennis Ruppert ist hochzufrieden mit dem Betrieb auf der mobilen Eisbahn in der Innenstadt. „Eine Woche vor dem Abschlusstag hatten wir schon das Vorjahresergebnis getoppt“, freut sich der Bad Wildunger.

"Hervorragend" zwischen den Jahren

Im vergangenen Jahr litt die „Eiszeit“ unter anhaltendem Regenwetter, insbesondere an den Wochenenden blieb dann der Andrang aus. Schauern trübten auch diesmal einige Tage, aber insgesamt waren die Bedingungen nahezu optimal. 

Insbesondere das trockene Winterwetter zwischen den Jahren habe dem Betrieb auf der Eisbahn in die Karten gespielt. „Da war der Besuch absolut hervorragend“, sagt Ruppert.

Aus Korbach, Treysa, Arolsen und Hann. Münden angereist

Besucher kamen nicht nur aus dem näheren Wildunger Umland zum Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen oder einem geselligen Umtrunk in der Almhütte. „Wir hatten Reservierungen aus Korbach, Treysa, Bad Arolsen, Ziegenhain und vielen anderen Orten der Region.“

Sogar aus Hann. Münden erkundigten sich interessierte Eltern telefonisch nach den Öffnungszeiten der mobilen Eisbahn. An eine Verlängerung der kurzen Winterspaßsaison auf dem Parkplatz Brunnenallee 1 denkt Ruppert dennoch nicht. Bei anderen Betreibern in Deutschland habe sich gezeigt: „Sobald die Schulferien vorbei sind, beginnt die Saure-Gurken-Zeit.“ 

Dritte "Wildunger Eiszeit" ist geplant

Zudem sei nach 46 Veranstaltungstagen auch das Helferteam am Ende der Kräfte. „Da ist jetzt der Akku leer.“ Ruppert blickt auf eine ausgezeichnete Saison zurück und ist glücklich, dass der Winterspaß bis auf kleinere Schürfwunden unfallfrei ablief.

Eine Wiederholung im Winter 2020/21 ist geplant. „Ich hoffe, dass die Stadt mitspielt und nächstes Jahr eine dritte Wildunger Eiszeit stattfinden kann.“ Dazu sollen schon in Kürze Gespräche stattfinden.

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