Standort weiter entwickeln

Chefarztwechsel in der Urologie der Bad Wildunger Stadtklinik

Chefarztwechsel: Marc Reggentin, Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Bad Wildungen (Mitte) und Dr. Thomas Fröhlich (rechts) begrüßen den neuen Chefarzt der Urologie, Dr. Dimitrios Skambas (links). Foto: Asklepios/Michailidis

Bad Wildungen. Die Urologie in der Asklepios-Stadtklinik entwickelt sich aus Sicht des Klinikbetreibers Asklepios weiterhin erfreulich.

Der langjährige und erfahrene Chefarzt Dr. Thomas Fröhlich übergibt zum 1. Juli die Leitung seiner Abteilung an den neuen Chefarzt Dr. Dimitrios Skambas, um sich in der Stadtklinik stärker auf selektierte Eingriffe in der Urologie zu fokussieren.

Beide Ärzte haben das klare Ziel, die gut etablierte Urologie am Standort Bad Wildungen damit weiterzuentwickeln. Dr. Skambas (45) ist aktuell noch als leitender Oberarzt in der Klinik für Urologie und Kinderurologie der Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen tätig. Mit dem 45 Jahren alten Mediziner habe die Asklepios-Klinik einen anerkannten Experten auf dem Gebiet der Urologie und einen kompetenten Facharzt in Zeiten der hohen Qualitätsansprüche gewonnen, freut sich Marc Reggentin, Geschäftsführer der Asklepios Kliniken in Bad Wildungen.

Der zertifizierte Urologe der Europäischen Gesellschaft für Urologie hat als Schwerpunkte vor allem die große Tumorchirurgie und die minimal invasiven endoskopischen Verfahren. Darüber hinaus verfügt er über diverse Zusatzweiterbildungen, wie die Medikamentöse Tumortherapie, die Röntgendiagnostik des Harntraktes und Andrologie (Männerheilkunde).

Der bisherige Chefarzt Dr. Fröhlich steht auch weiterhin im Rahmen einer Sprechstunde und an festen OP-Tagen für spezielle urologische Fragen, unter anderem auf den Gebieten der Brachytherapie (interne Strahlentherapie) und der Laparoskopie, zur Verfügung.

„Dr. Fröhlich hat durch sein innovatives Wirken den positiven Ruf unserer urologischen Abteilung entscheidend geprägt“, merkt Reggentin an. „Heute zählen wir daher zu einem der größten Anbieter für urologische Behandlungen über die nordhessischen Grenzen hinaus.“

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