Institut für Bestattungskultur lädt ein

Bad Wildungen: Digitaler „After-Work-Talk“ mit Krimi-Autor, Bestatter, Theologin

„After-Work-Talk“: Hermann Hubing (unten links) vom Deutschen Institut für Bestattungswesen mit Sitz an der Bad Wildunger Holzfachschule, diskutiert alle 14 Tage mit Referenten wie dem Kölner Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke (oben links) oder Theologin Dr. Margot Käßmann (rechts) über aktuelle Themen.
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„After-Work-Talk“: Hermann Hubing (unten links) vom Deutschen Institut für Bestattungswesen mit Sitz an der Bad Wildunger Holzfachschule, diskutiert alle 14 Tage mit Referenten wie dem Kölner Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke (oben links) oder Theologin Dr. Margot Käßmann (rechts) über aktuelle Themen.

Das Deutsche Institut für Bestattungskultur mit Sitz an der Bad Wildunger Holzfachschule lädt alle Interessierten zum digitalen „After-Work-Talk“ mit ausgewählten Referenten ein.

  • Das Deutsche Institut für Bestattungswesen (DIB) mit Sitz an der Bad Wildunger Holzfachschule führt einen digitalen „After-Work-Talk“ ein.
  • Alle 14 Tage diskutiert DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing mit ausgewählten Referenten wie Kriminalbiologen, Theologen, Krimi-Autoren, Kulturwissenschaftlern.
  • Das neue Online-Angebot richtet sich nicht nur an Bestatter sondern an alle Interessierten.

Bad Wildungen – Am 10. Februar startet das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB) mit Sitz an der Holzfachschule ein neues Online-Format. Beim „After-Work-Talk“ diskutiert DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing alle zwei Wochen mit ausgewählten Referenten über aktuelle Themen. Teilnehmer sind unter anderem Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, Theologin Dr. Margot Käßmann sowie der Hamburger Krimi-Autor Mike Powelz.

Zoom-Gespräch für Bestatter und alle Interessierten

„Da zurzeit aufgrund der Corona-Pandemie Präsenzveranstaltungen kaum möglich sind, haben wir uns für ein virtuelles Format entschieden, um aktuelle Themen aus der Branche mit interessanten Referenten zu diskutieren“, erläutert der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur sowie des hessischen und rheinland-pfälzischen Bestattungshandwerks mit Sitz in Bad Wildungen.

Alle 14 Tage mittwochs von 18 Uhr bis 19 Uhr findet das neue Online-Format als Zoom-Gespräch statt und richtet sich ausdrücklich nicht nur an Bestatter, sondern an alle Interessierten.

Zum Auftakt: „Umgang von Bestattern mit Corona-infizierten Verstorbenen“

Zum Auftakt am Mittwoch diskutieren Christian Ecke, Fachreferent für Bestattungsdienstleistungen und Aufsichtsperson der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft sowie Prof. Dr. Marcel A. Verhoff, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum der Goethe-Universität Frankfurt, über den „Umgang von Bestattern mit Corona-infizierten Verstorbenen“.

Es folgt am 24. Februar „Perfect Finish – Realität contra Prosa“ mit dem Journalisten und Autor des Monumental-Krimis „Perfect Finish“ Mike Powelz und der Bestattermeisterin sowie geprüften Thanatologin Anja Schlange.

Kulturwissenschaftlerin und Theologin im Dialog

Am 10. März diskutieren die Kulturwissenschaftlerin Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari von der Universität Paderborn und die Theologin und Pfarrerin Prof. Dr. Dr. Margot Käßmann über „Glaubenskonforme Bestattung – in Zeiten von Corona noch möglich?“

In einer weiteren spannenden Gesprächsrunde mit dem Kölner Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke geht es am 7. April um „COVID 19 – Was Bestatter beim Umgang mit Verstorbenen über Viren und Hygiene wissen sollten.“

Anmelden zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung

Am 21. April spricht dann der leidenschaftliche Karnevalist, Bestatter und Buchautor Christoph Kuckelkorn über „Kamelle, Tod und Leidenschaft“.

Weitere Themen-Talks sind in Vorbereitung. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Um an der kostenlosen Online-Veranstaltung teilnehmen zu können, melden sich Interessenten bei Sandra Appel (E-Mail: appel@leben-raum-gestaltung.de) an.  red

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