Landfrauen-Frühstück des Waldecker Bezirksvereins in Giflitz

Zum Frühstück gibt‘s Musik und Spaß

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„Der Popo ist zum Wackeln da“, sangen die Minibienchen und entzückten nicht nur die 150 Landfrauen in Giflitz, sondern hatten auch selbst sichtlichen Spaß. Fotos: Andrea Pauly

Edertal-Giflitz - Das Lachen war bis auf die Straße zu hören: Bei der Lesung im Rahmen des Landfrauen-Frühstücks konnten sich einige Damen vor Vergnügen kaum halten. Zuvor hatten sie sich mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt.

Der Einladung der Bergheimer Landfrauen zum Frühstück im Giflitzer Dorfgemeinschaftshaus waren am Samstagvormittag 150 Damen gefolgt - und drei Herren: Edertals Bürgermeister Klaus Gier, der Leiter der Gitarrengruppe Reinhold Wagner und der Ehemann der Gastreferentin.

Jedes Jahr richtet der Bezirksverein der Landfrauen ein solches Frühstück aus, immer an einem anderen Ort. Vor zehn Jahren fand das erste solche Frühstück in Külte statt.

Mit viel Liebe zum Detail hatten die Bergheimer Landfrauen das Buffet angerichtet und das Dorfgemeinschaftshaus mit Blumen geschmückt. Dafür dankte ihnen und ihrer Vorsitzenden Gerlinde Schroeder die Bezirksvorsitzende Elke Jäger. Sie hatte das Frühstück mit einem Gedicht eröffnet und auf die Bedeutung eines ausgewogenen und in Ruhe eingenommenen Frühstücks auf das Wohlbefinden und die Gesundheit verwiesen.

Für Entzücken sorgten die kleinen Minibienen aus Kleinern, die drei Lieder sangen. Die älteren Minibienen sangen „Winter ade“ und Klein-Idas Sommerlied aus „Michel". Für schallendes Gelächter sorgte dann Ursula Neubauer aus dem Bezirksvorstand der Wolfhagener Landfrauen. Sie las aus ihrem Buch „Wolke siebeneinhalb“, das von ihrer Suche nach einem zweiten Ehemann erzählt.

Den ausführlichen Text lesen Sie in der WLZ-Ausgabe am Montag.

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