Bad Wildungen

Göbel investiert eine Million Euro

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- Bad Wildungen-Reinhardshausen (höh). Eine Million Euro investiert die Göbel-Hotelgruppen in den Umbau des ehemaligen Hotels Schwanenteich und das Kurzentrum mit Quellentherme. Anfang Mai lädt das umgebaute „Göbel‘s Hotel AquaVita“ zum Tag der offenen Tür ein.

Die Hotelgruppe aus Willingen hat den Komplex um die ehemalige „Galleria“ aus städtischem Besitz erworben und baut in Reinhardshausen ein Vier-Sterne-Hotel mit 95 Zimmern. Der neue Name „Göbel’s Hotel AquaVita“ deutet zusammen mit Quellentherme und dem neuen Physio-, Wellness- und Spa-Center auf den Schwerpunkt „Medical Wellness“ und „Gesundheits-Wellness“.

Nach Einschätzung von Hotelier Gert Göbel bieten die Lage an Europas größtem Kurpark, die medizinischen Einrichtungen und Kurkliniken vor Ort sowie die Ausstattung der Quellentherme mit eigenem therapeutischen Angebot ideale Voraussetzungen, um gesundheitsbewusste Gäste zu gewinnen. Die Hotelkette betreibt bereits den „Quellenhof“ in der Brunnenallee. „Eines unserer am besten ausgelasteten Hotels mit einer Auslastung von 68 Prozent“, freut sich Göbel. An dieser Messlatte orientiert sich Hoteldirektor Piet Schmirler auch am zweiten Wildunger Standbein des Unternehmens in Reinhardshausen. Neu gestaltet wurden bereits die Räume im Restaurant „Schwanenteich“. Attraktiv umgebaut präsentiert sich auch die Quellentherme mit erweiterter Saunalandschaft und Ruheraum mit ergonomischen Schwebeliegen. Motto: „Alles, was Sie zum Wohlfühlen brauchen – auf 2000 Quadratmetern“.

Der Tiefwasserbereich für die Einzeltherapie blieb erhalten. Neben drei Thermalwasserpools (Sport-, Bewegungs- und Außenbecken) und einem Whirlpool steht ein Fitnessraum zur Verfügung. In der ehemaligen Ladenpassage des Kurzentrums im Erdgeschoss finden sich die Behandlungsräume der Physiotherapie und die Praxis eines Badearztes.

Mehr lesen Sie in der WLZ vom Mittwoch, 16. März

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