Neues Buch erschienen

Die Hufelandstraße im Wandel der Jahrzehnte

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Die Hufelandstraße ist Sinnbild fürs weltbadzeitliche Wildungen.

„Die Hufelandstraße im Wandel der Jahre 1896 bis 2015“ heißt ein neues Buch, das am Mittwoch, 9. Dezember, 19.30 Uhr im ehemaligen Haus Bathildis in der Hufelandstraße (heute Zahnklinik Professor Ricken) vom Kulturbeauftragten Bernhard Weller vorgestellt wird.

In dem 135 Seiten starken Band schildert Heimatforscher Gerhard Kessler die Geschichte dieser einst von prachtvollen Villen, Hotels und Gästehäusern umsäumten Straße. Seit den 1980ern gesammelt Die Idee dazu entstand auf einem der geführten Rundgänge durch die Hufelandstraße mit Gerhard Kessler, als dem Teilnehmer Peter Schultheis auffiel, wie viel Detailwissen Kessler besitzt über die Geschichte der Straße, deren Häuser, Bauherren, Architekten, Hoteliers und prominente Gäste vor allem aus den Bad Wildunger Weltbad-Zeiten. Seit den 1980ern sammelte und dokumentierte Kessler dieses Wissen in Gesprächen mit Zeitzeugen, von denen viele nicht mehr leben. Zum großen Teil wohnten sie in der Altstadt und arbeiteten früher im feinen Kurviertel. Schultheis schlug vor, diesen Schatz in Buchform zu gießen und unterstützte als Co-Autor Gerhard Kessler.

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