Über Initiative Inklusion findet Schwerbehinderter einen Arbeitsplatz in Wegaer Familienbetrieb

"Möchte überhaupt nicht mehr weg"

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Mit mobilem Diagnosegerät: Kfz-Meister Peter Beisenherz (links) im Gespräch mit Kfz-Meister Fritz Faupel im Autohaus Faupel in Wega.

Bad Wildungen-Wega. Für Kfz-Meister Fritz Faupel ist Peter Beisenherz der „ruhende Pol“ des Autohauses: Immer freundlich zu den Kunden, managt er Abgasuntersuchungen, TÜV und sucht nach der Ursache für blinkende Kontrollleuchten. Wie verzweifelt er als älterer Schwerbehinderter nach einem Job suchte, lässt sich kaum noch erahnen.

Dank der Initiative Inklusion fand der Kfz-Meister einen neuen Arbeitsplatz in Wega. Nach einer Weiterbildung startete er offiziell als Mitarbeiter in dem Familienbetrieb und ist glücklich:  „Ich möchte überhaupt nicht mehr weg.“ Mehr lesen Sie in der gedruckten Samstag-Ausgabe.

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