Flugsportvereinigung stockt ihren bisherigen Bestand von drei Segelfliegern und einem Motorsegler um eine Maschine auf

Neues Ultraleicht-Flugzeug am Bad Wildunger Himmel

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Michael Grüber (Schüler), Lukas Luksch (Fluglehrer in Ausbildung), Armin Belik (Kassenwart), Dr. Martin Schnaubelt, Kurt Pfeifferling , Andreas Hippe (Motorwart), Dr. Gerd Meitzel, Bürgermeister Volker Zimmermann und Stephan Buhlmann.

Bad Wildungen. Die Flugsportvereinigung Bad Wildungen stellte am Wochenende auf dem Flugplatz „Auf der Schaufel“ ihre neue Errungenschaft vor: ein Ultraleichtflugzeug (UL) mit der Bezeichnung Sempire FM 250.

Lob und Anerkennung erhielt Kurt Pfeifferling im Namen des Vereins von Fluglehrerr Stefan Buhlmann. Der Vorsitzende habe sich mit viel Engagement und Herzblut um Zuschüsse und Sponsoren bemüht. Ohne seinen „nimmermüden Einsatz“ wäre die Anschaffung des Fliegers nicht möglich gewesen.

Von 20 Aktiven des Vereins haben sich elf Piloten In den zurück liegenden vier Wochen an die Flugeigenschaften der neuen Maschine gewöhnt, damit Ausbildung und Rundflüge angeboten werden können. Für die Ausbildung stehen die Fluglehrer Stefan Buhlmann und Marcel Knauf dem Verein zu Verfügung.

Die Stadt Bad Wildungen und das hessische Innenministerium beteiligten sich im Rahmen der Sportförderung an dem Projekt. Sie finanzierten technische Ausstattung wie Funkgeräte, Fallschirme oder Kollisions-Warngeräte. Als Sponsoren, die den Flugzeugkauf entscheidend mit ermöglichten, treten die Sparkasse Waldeck-Frankenberg und das Versicherungsbüro Harald Stuhlmann auf.

Das Steuern eines Ultraleichtflugzeuges ist ab einem Alter von 18 Jahren in Deutschland erlaubt. Segelfliegen ist bereits ab 14 Jahren möglich. Voraussetzungen sind in beiden Fällen die entsprechenden Ausbildungen. Informationen dazu und zu Rundflügen als Passagier in einem der Flugzeuge der Flugsportvereinigung gibt es unter https://www.fsv-bad-wildungen.de/ oder auf der Facebook-Seite des Vereins. (rü)

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