Wegen gemeinschaftlichen Totschlags in Detmold verurteilt

Neun Jahre Haft für Wildunger

Ein Bad Wildunger muss nach tödlichen Schüssen auf einen Mann im Landkreis Lippe für neun Jahre in Haft.

Bad Wildungen. Für neun Jahre muss ein 31-jähriger Mann aus Bad Wildungen ins Gefängnis. Das Landgericht Detmold hat ihn für schuldig befunden, am gewaltsamen Tod eines 36-Jährigen beteiligt gewesen zu sein.

 Der so genannte Roller-Mord hatte für erhebliches Aufsehen gesorgt: Am Abend des 10. Februar war der in Bielefeld lebende Igor auf dem Parkplatz des Roller-Möbelmarktes in Leopoldshöhe (Kreis Lippe) von drei Schüssen getroffen worden, zwei in den Kopf waren tödlich.

Seit September mussten sich drei Russlanddeutsche vor dem Landgericht Detmold wegen gemeinschaftlichen Totschlags verantworten. Einer von ihnen: Der 31-jährige Sergej aus Bad Wildungen, der bis zum letzten Prozesstag schwieg. Er soll der Todesschütze gewesen sein. Mehr lesen Sie in der gedruckten Samstag-Ausgabe der WLZ.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare