Internationales Treffen von Theologen in Beirut

Ökumenischer Dialog im Nahen Osten: Altwildunger Pfarrer drei Monate im Libanon

Dekan Dr. Martin Lückhoff, Bischhof Dr. Martin Hain, der Patriarch der RUM-Orthodoxen Kirche Joanni X (RUM = arabisch für Rom), Vater Alexi, Pfarrer Christof Hartge bei der Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Freundschaft zwischen der Kirche von Kurhessen-Waldeck und der RUM-Orthodoxen Kirche.
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Dekan Dr. Martin Lückhoff, Bischhof Dr. Martin Hain, der Patriarch der RUM-Orthodoxen Kirche Joanni X (RUM = arabisch für Rom), Vater Alexi, Pfarrer Christof Hartge bei der Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Freundschaft zwischen der Kirche von Kurhessen-Waldeck und der RUM-Orthodoxen Kirche.

Bad Wildungen-Altwildungen. Der Altwildunger Pfarrer Christof Hartge weilte zu einem dreimonatigen Studienaufenthalt in der libanesischen Hauptstadt Beirut.

Mit einer Gruppe internationaler Theologen besuchte er die protestantische Hochschule „Near Eastern School of Theology“ (NEST), wo vor allem Pfarrer für die kleinen protestantischen Gemeinden im Nahen Osten ausgebildet werden und die den ökumenischen und interreligiösen Dialog voran bringen will.

Um die religiöse Vielfalt und eine Analyse von daraus resultierenden Konflikten drehte sich das Treffen von Theologen aus vielen Ländern der Erde.

Pfarrer Christof Hartge sagte, der Libanon sei ein Land, „das dazwischen liegt“, zwischen Ost und West, zwischen Islam und Christentum, zwischen Afrika, Asien und Europa.

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