Kurhaus: Dienstwohnung belegt, Pläne für Hotel, Hoffnung auf Fördertopf geplatzt

Platz für sechs Flüchtlinge

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Die Rückkehr zu glanzvollen Kurhaus-Zeiten ist nicht mehr abwegig. Eine Investorengruppe bekundet Interesse an einem Hotel mit Erhalt der beiden Säle.

Bad Wildungen. Interessenten wollen ein Hotel auf dem Kurhaus-Areal entwickeln, die Hoffnung auf das angemeldete Förderprogramm des Bundes ist geplatzt, und in Kürze ziehen Flüchtlinge in die ehemalige Hausmeister-Wohnung ein – das sind die Neuigkeiten aus der Stadtverordnetenversammlung zum einstigen Prachtbau in der Langemarckstraße.

„Das Interesse für eine Hotelentwicklung auf dem Gelände hat sich verfestigt“, sagte Bürgermeister Volker Zimmermann in der letzten Parlamentssitzung der endenden Legislaturperiode am Montagabend in der Wandelhalle.

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