Bad Wildungen

Pritschen und baggern neben Bike-Park

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- Bad Wildungen (höh). Im vergangenen Jahr regen Jugendliche ein Beachvolleyball- und Soccerfeld in Bad Wildungen an – dank aktueller Entwicklungen steht ab sofort ein Platz in der Nähe des Bike-Parks zur Verfügung.

„Erste – sogar auswärtige – Gruppen kündigten sich bereits zum Trainieren und Spielen an“, freut sich Erster Stadtrat Bart van der Meer, der den im Urlaub weilenden Bürgermeister Volker Zimmermann vertritt. Dabei sah die Erfüllung dieses Wunsches zunächst gar nicht rosig aus.

„Bei den Finanzierungs- und Standortüberlegungen wurde deutlich, dass die Umsetzung mit nicht unerheblichen Folgekosten verbunden war“, erläutert Van der Meer. Zudem seien geeignete Plätze in der Stadt vorhanden. In der Freizeitanlage Heloponte wird ein Beachvolleyballfeld vorgehalten und im Bornebachtal kann ein Bolzplatz ohne Sand genutzt werden. Am nicht weit entfernten Badestrand Rehbach am Edersee steht ebenfalls ein Beachvolleyballfeld zur Verfügung. Die Kosten für ein weiteres Angebot in der Badestadt wurden daher kritisch beleuchtet.

Der Zufall verhilft den Beachvolleyballern nun doch noch zu einem weiteren Sandplatz. Der Betreiber des SportsMax am Herzog-Georg-Weg, der vor einigen Jahren auf einer gepachteten städtischen Fläche hinter den Tennisplätzen ein Spielfeld angeboten hatte, gab das Grundstück wieder an die Stadt zurück. Es passte laut Van der Meer nicht mehr in das Konzept des Sport- und Fitnessbetriebs.

Weitere Anregungen und Initiativen rund um das Beachvolleyball- und Soccerfeld sowie die Bad Wildunger Spielplätze nimmt Markus Küster im Rathaus unter Tel. 05621/701412 entgegen.

Mehr lesen Sie in der WLZ vom Freitag, 29. Juli.

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