Veranstaltung mit Vorträgen im Wildunger  Martin-Luther-Haus

Reden und Diskutieren am Tag der Menschenrechte

Eine Initiativgruppe hat für den Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember eine öffentliche Veranstaltung im Martin-Luther-Haus vorbereitet.

Sie beginnt um 19.30 Uhr. Folgende Beiträge sind vorgesehen: Entstehung und Bedeutung der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen, die am 10. Dezember 1948 in Paris proklamiert wurde, erläutert an den Beispielen Folterverbot, Religionsfreiheit, Asylrecht. Dekan i.R. Peter Laucht erläutert die Hintergründe dazu. Pfarrerin Johanna Rau, die aktuell in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist, referiert über Missachtung der Menschenrechte in Heimatländern von Asylsuchenden aus Eritrea, Äthiopien und Somalia. Das Leben und die Situation in Syrien ist Thema von Dr. Matanious Kailouh. WLZ-Chefredakteur Jörg Kleine spricht über die Bedeutung und Beachtung der Menschenrechte in den klassischen und neuen Medien. Zu jedem Beitrag, der etwa 10 Minuten dauern soll, gibt es anschließend die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Moderation dazu übernimmt Manuel Zimmermann. (r)

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