Zwei Wildunger Kliniken arbeiten im neuen Trauma-Netzwerk für Opferbetreuung und Opfersoforthilfe mit

Schnelle Hilfe für Gewaltopfer

Zwei Bad Wildunger Kliniken sind Teil des neuen Trauma-Netzwerks in Hessen. Ziel ist laut Chefärztin Dr. Marion Traub von der Wicker-Klinik schnelle und kompetente Opferhilfe. 

Bad Wildungen. 18 Kliniken in Hessen – sowohl für Kinder als auch Erwachsene – schlossen sich zum Trauma-Netzwerk für Opferbetreuung und Opfersoforthilfe (siehe Hintergrund) zusammen. Auch zwei heimische Kliniken arbeiten in dem Bündnis mit – das Wicker-Stammhaus in Bad Wildungen und Mediclin in Reinhardshausen.

Im Rahmen des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) soll Opfern von Gewalttaten oder deren Hinterbliebenen künftig schneller geholfen werden. Chefärztin Dr. Marion Traub von der Abteilung Psychosomatik, Psychotherapie und Traumatherapie der Wicker-Klinik: „Sinn und Zweck ist es, Betroffene so früh wie möglich zu versorgen und Folgeschäden zu vermeiden.“ Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe.

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