Bad Wildungen:

Streit um die Wirtschaftsförderung

- Bad Wildungen (su). Skandal oder Sturm im Wasserglas? Schnake oder Dickhäuter? Hoch her ging’s am Montag in der Stadtverordnetenversammlung beim Thema Wirtschaftsförderung.

Irgendwie rechnete jeder jedem etwas vor und mit jedem ab. Was bleibt, ist Einigkeit in einem Punkt: Es darf nicht sein, dass der Bürgermeister als Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Dezember 2008 von einer 60 000 Euro großen Lücke im WiN-Haushalt 2009 erfährt – das Parlament aber erst knapp ein Jahr später darüber informieren lässt. Stocksauer darüber hatten die Abgeordneten vorige Woche im Finanzausschuss das Ausgleichen der rund 60 000 Euro verweigert.

Mehr in der WLZ-Zeitungsausgabe vom 8. Oktober.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare