Knax-Hüpfburgparty der Sparkasse von Donnerstag bis einschließlich Sonntag

Toben in der Wildunger Ense-Halle bis du eine Pause brauchst

„Ich bin stärker...!“: Niklas Behlen stürmt beim Kissenkampf auf seinen Stiefpapa Manuel Eckert ein.

Bad Wildungen. Nur Fliegen ist schöner und warum? Weil du auf einer Hüpfburg wenigstens für einen kurzen Moment spürst, wie sich wohl ein Vogel in der Luft fühlen mag.

Und wie viel mehr Spaß macht das erst, wenn sich Kinder nicht nur auf einer einzigen Hüpfburg austoben, sondern gleich auf einer Armada von ihnen, für vier Tage aufgebaut in der Ense-Sporthalle. Seit Donnerstagmorgen läuft der Riesenspaß und bis einschließlich Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, sind alle Mädchen und Jungen eingeladen zur Knax-Hüpfburgparty der Sparkasse Waldeck-Frankenberg, einer einzigen, großen, bunten, gejohlten und gelachten Kampfansage an Bewegungsmangel und Trübsal.

Burg, Rutsche, Feuerwehrauto oder ein Ring zum Kissenkämpfen; unter insgesamt 13 elastischen Figuren und Bauten haben die jungen Gäste die Auswahl. Ihre Favoriten? 

„Das mit den großen Bällen“, sagt die kleine Lia und deutet auf vier Boccia-Kugeln von je zwei Metern Durchmesser und eingerahmt von zwei großen Sandburgen als Zu- und Abgängen. „Da springt man richtig hoch“, erklärt Lia ihre Vorliebe und Aline ruft: „Ja, und wenn du aufkommst, wackelt es bei den Anderen.“ Mütter und Väter träumen von so einer Kulisse für den Kindergeburtstag. 

Erst recht, wenn die Sicherheit der Sprösslinge und ihrer Freunde durch Fachkräfte vom Deutschen Roten Kreuz gewährleistet ist, wie auch bei dieser vierten Ausgabe der Party. 2400 Kinder waren voriges Jahr in Korbach dabei, berichtet Stefanie Büscher vom Sparkassen-Marketing. 

In Bad Wildungen stürmten Hunderte nicht zu stoppende Mädchen und Jungen schon in den ersten zwei Stunden mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern die Halle. Wer vom Toben eine Auszeit braucht, findet sie auf der Empore, ohne dass Langeweile aufkommt. Brettspielen und Basteln stehen auf dem Programm. Bei Waffeln, Popcorn und Würstchen greifen die jungen Gäste gerne zu.

Mitglieder des Vereins „Das kunterbunte Kinderzelt“ aus Schlüchtern kümmern sich außerdem um die Mädchen und Jungen. Der Verein engagiert sich in der Hilfe für Kinder, denen es nicht so gut geht wie denen, die in der Ense-Halle herumtollen – etwa in Rumänien. Das Honorar, das die Ehrenamtlichen erhalten, fließt solchen guten Zwecken zu.

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