Bad Wildungen

400 Tonnen Splitt in den Straßen

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- Bad Wildungen. Schwarz sind die Straßenrinnen an etlichen Stellen noch vom Splitt, den die Stadt während der langen Winterwochen gestreut hat.

400 Tonnen waren es insgesamt, teilt Bauhofleiter Ralf Blümer auf Anfrage mit. Aus der Not heraus griff man auf die schwarzen Steinchen zurück, denn wie so vielen anderen war auch der Stadt Bad Wildungen im Januar das Salz ausgegangen. Die Materialkosten sanken dadurch zwar, denn der Splitt ist weitaus billiger, aber nun stehen wegen des Materials Unbilden ins Haus. Wenn der Splitt mit dem Regen nach und nach in die Kanalisation gespült wird, dürften sich die Rohre an der einen oder anderen Stelle verstopfen, dort, wo kein großes Gefälle herrscht. Das ist beispielsweise auf dem Weg von der Kernstadt zur neuen Kläranlage Wega der Fall.

Mehr lesen Sie auf S.23 unserer Ausgabe vom 04.03.2010

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