Feuerwehren messen sich bei Flutlichtwettkampf an der Ederauenhalle

Trockenübung im eisigen Wind

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Mehlen - -6 Grad Celsius, im Wind gefühlte -12: Hartgesotten gingen dennoch 15 Teams beim Mehlener Flutlichtwettkampf der Feuerwehren an den Start.

Auf Wasser verzichteten die Gastgeber kurzerhand, um Material zu schonen und aus den zwei Wettkampf- keine Eisbahnen zu machen. Die Anforderungen der Ausscheidung an der Ederauenhalle entsprachen in allen übrigen Punkten denen eines Kreisleistungsentscheids. „Voriges Jahr standen die Zuschauer hier im T-Shirt“, erinnerte sich Bernd Simshäuser von der Mehlener Feuerwehr. Nach den frostigen Brandschutz-Sporteinheiten dieses Mal ging´s wenigstens in der Halle bis zum Morgen heiß her beim 100-pro-Deutsch-Abend inklusive DJ. Dort feierten alle Gäste, unabhängig vom Ergebnis des Wettkampfs. Erste wurden Schwalmstadt-Florshain I (100 Prozent, Knotenzeit 15 Sekunden) vor Gilserberg-Schönstein (100 Prozent, 21 Sekunden), Goldhausen II, Ober-Werbe, Korbach, Gießen-Hungen, Schwalmstadt-Florshain II, Königshagen, Goldhausen I, Waldeck-Sachsenhausen, Gilserberg-Itzenhain, Mehlen, Waldeck, Bergheim/Giflitz und Birkenbringhausen. (su)

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