Vier Tage Kaiserwetter:

Viele Menschen genießen Osterschmuck und Osterbräuche in Bad Wildungen

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Angefeuert: die Eierleser in Bergfreiheit.

Bad Wildungen – Vier Tage Kaiserwetter in der Badestadt: Gäste und Einheimische genossen rekordverdächtig warme und heitere Osterfeiertage.

Bei Spaziergängen über die Brunnenallee, durch Europas größten Kurpark zwischen Königsquelle und Reinhardshausen oder bei Traditionsveranstaltungen wie denjenigen Osterfeuern, die trotz Trockenheit stattfinden konnten.

Bis Sonnenuntergang draußen zu sitzen auf einer der vielen, bestens gefüllten Terrassen der Gastronomie zählte zu den liebsten Beschäftigungen vom Karfreitag bis zum Ostermontag. Am Sonntag lohnte sich ein Ausflug nach Hundsdorf oder ins Schneewittchendorf Bergfreiheit. Beide Orte sind bekannt für ihre „Eierläufe“, bei denen ein Team aus Eierlesern eine Reihe farbiger Eier vom Boden aufklauben und in einen bereit gestellten Korb zu werfen hat. Während dessen dreht in Konkurrenz ein Läuferteam joggend eine fest gelegte Runde durchs Dorf und wer zuerst seine Aufgabe erledigt hat, ist Sieger des Tages. Viele Zuschauer verfolgten anfeuernd und mit großer Freude dieses kleine Spektakel. 

Farbenprächtig in jeder Hinsicht: Szene auf der geschmückten Brunnenallee am Nachmittag des Ostersonntags.

Besonderheit in Bergfreiheit: Schneewittchen höchstpersönlich nahm wie in jedem Jahr die Siegerehrung vor. In Bad Wildungen selbst und in Reinhardshausen zogen die geschmückten Osterbrunnen und die reich bepflanzten Rabatten und Blicke und Kamera-Objektive der Besucher auf sich.

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