Jahreshauptversammlung zieht Bilanz übers vergangene Jahr

Wildunger Feuerwehren arbeiten enger und enger zusammen

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Mehrere Einsatzkräfte erhielten Anerkennungsprämien für 10, 20, 30 oder 40 Jahre aktiven Dienst.

Bad Wildungen. Die Wildunger Feuerwehren rückten im vorigen Jahr zu insgesamt 304 Mal aus.

Das sind 49 Alarme mehr als 2015, berichtete Stadtbrandinspektor Ralf Blümer bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung.

„Die Feuerwehren werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten müssen“, betonte Blümer. Der Prozess habe, von vielen unbemerkt, in Bad Wildungen begonnen hat.

So wurden die Feuerwehren Braunau und Mandern mit der Löschwasserförderung über lange Wegstrecken, die Feuerwehr Wega mit dem Aufbau der Dekontaminationsstation bei Gefahrguteinsätzen und die Feuerwehr Braunau mit der Bereitstellung des Atemschutzsicherheitstrupps bei Einsätzen ab dem Einsatzstichwort F 2 Y (Brand mit Personen in Gefahr) beauftragt.

Einsatzkräfte aus Edertal, Vöhl und Allendorf tragen tagsüber, da sie in der Badestadt arbeiten, zur Tagesalarmsicherheit bei. (rü)

Mehr lesen Sie in der WLZ vom 28.2.2017

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