Geschäftsführung und Betriebsrat vereinbaren Sozialplan

Wildunger Unternehmen "poresta systems" streicht Stellen

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Die Wildunger poresta systems muss ihre Kosten senken. Geschäftsführung und Betriebsrat vereinbarten einen Sozialplan, weil es eine größere Zahl von Kündigungen gibt, die rechtlich bereits als „Massenentlassung“ gilt.

Bad Wildungen. Geschäftsführung und Betriebsrat der Wildunger "poresta systems" haben einen Sozialplan vereinbart, weil der spezialisierte Wildunger Hersteller für Sanitärsysteme Stellen streichen muss.

Das bestätigten die Beteiligten auf WLZ-Anfrage. Der Sozialplan umfasst 13 Beschäftigte.

Allerdings verlassen in der Schlussrechnung mehr Mitarbeiter poresta systems. (su)

Wieviel genau es sind und worin die Ursache laut Geschäftsführung liegt, lesen Sie in der WLZ vom 17.2.2017

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