Gleichzeitiger Wechsel vieler leitender Ärzte wirft in der Bevölkerung viele Fragen auf

Zur Zukunft der Wildunger Asklepios-Stadtklinik

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Viele Wildungerinnen und Wildunger sorgen sich um die Zukunft der Asklepios-Stadtklinik, die 2001 aus dem früheren Stadtkrankenhaus hervor ging. An dessen Geschichte erinnert der Gedenkstein für Gründer Pfarrer Lau vor der Klinik.

Der Weggang eines Chefarztes und weiterer leitender Ärzte beunruhigt viele Wildunger. Was wird aus "ihrer" Stadtklinik?

Die Politik schweigt zum Thema. Das muss sich ändern, meint Dr. Joseph Mahfoud, bis 2009 Ärztlicher Direktor der Asklepios-Stadtklinik.

Er hat von 1986 an im damaligen Stadtkrankenhaus die Gefäßchirurgie zu einer über die Grenzen der Region hinaus renommierten Abteilung gemacht und war an den Verhandlungen zur Privatisierung des Stadtkrankenhauses Ende der 1990er Jahre beteiligt.

Mahfoud fordert Magistrat und Stadtverordnete dazu auf,  mit Asklepios Gespräche zu führen, um zu erfahren, welche Ziele der Konzern auf lange Sicht mit der Stadtklinik verfolgt.

Unterdessen hat der Geschäftsführer der Wildunger Asklepios-Kliniken, Marc Reggentin, gemeinsam mit leitenden Ärzten der Stadtklinik und der Schwalm-Eder-Kliniken dargelegt, wie die Versorgungsqualität der Wildunger Bevölkerung "auf hohem Niveau weiter gesteigert" werden soll.

Mehr Hintergründe erfahren Sie auf einer ganzen Seite zum Thema in der WLZ vom 11.3.2017

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