Neu gewählter Ortsbeirat diskutiert über Projekte im Dorf

Christian Rummel bleibt Ortsvorsteher in Ottlar

Der neue Ottlarer Ortsbeirat - von links: Christian Behle, Kerstin Schmelter, Daniel Gottschalk, Andrea Biederbick, Ortsvorsteher Christian Rummel, Martin Preising, Bürgermeister Volker Becker und Dirk Fieseler.  Nach der ersten Sitzung des neu gewählten Ortsbeirats in der Dommelhalle.
+
Der neue Ottlarer Ortsbeirat - von links: Christian Behle, Kerstin Schmelter, Daniel Gottschalk, Andrea Biederbick, Ortsvorsteher Christian Rummel, Martin Preising, Bürgermeister Volker Becker und Dirk Fieseler.

Christian Rummel bleibt Ortsvorsteher in Ottlar. Er tritt eine weitere fünfjährige Amtszeit an.

Diemelsee-Ottlar – In ihrer ersten Sitzung in der Dommelhalle wählten ihn die Mitglieder des neuen Ortsbeirats einstimmig für weitere fünf Jahre zu ihrem Vorsitzenden. Als Stellvertreter wurde Martin Preising wiedergewählt, Schriftführerin wurde Andrea Biederbick, deren Stellvertreterin ist Kerstin Schmelter. Das „Ottlarer Bauamt“ wird weiter von Dirk Fieseler geführt. Die Wahlen verliefen einstimmig.

Bürgermeister Volker Becker überreichte Christian Rummel die Ernennungsurkunde. Namens der Gemeinde wünschte er dem neuen Ortsbeirat eine gute Zusammenarbeit. Becker und Rummel dankten den ausgeschiedenen Mitgliedern Christian Behle und Daniel Gottschalk für ihr Engagement und ihren Einsatz in den vergangenen fünf Jahren.

Dommelhalle als Treffpunkt

Im Anschluss gab der Bürgermeister einen kurzen Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre. Der neu gegründete Verein „Zusammen in Ottlar“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Dommelhalle als Dorfgemeinschaftshaus und als Treffpunkt für das Dorfleben zu erhalten. Der Heimatverein hatte die Halle 2018 übernommen und inzwischen mit Unterstützung der Dorfgemeinschaft viel ehrenamtliche Arbeit in den Umbau, Erneuerung, Inventar eingebracht. Dafür wurden auch Gelder aus den Förderprogrammen wie „Starkes Dorf - Wir machen mit“ des Landes oder das Regionalbudget der „Leader“-Region Diemelsee-Nordwaldeck in Anspruch genommen.

Inzwischen hat das Dorf auch kostenfreies W-LAN in und um die Dommelhalle und das Feuerwehrhaus eingerichtet. Für die Einrichtung des Freifunkes war Jonas Preising verantwortlich. Als Internetzugang dient ein privater Anschluss in Sichtweite der Dommelhalle.

Mit zwei Richtfunkantennen wurde die Verbindung zwischen den Standorten hergestellt. Die einmaligen Kosten hat die Gemeinde übernommen.

Anschließend ging Bürgermeister Volker Becker auf zukünftige Investitionen und Planungen in der Großgemeinde ein. (red)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare