Diemelseer Feuerwehren ziehen bei ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz – 66 Einsätze absolviert

Insgesamt 3288 Stunden geleistet

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Diemelsee-Stormbruch. Nach dem Rekordjahr 2014 war es in den vorigen zwölf Monaten etwas ruhiger für die Diemelseer Feuerwehren – dennoch habe es doppelt so viele Einsätze gegeben wie noch 2012 und 2013, berichtete GemeindebrandinspektorKarl-Wilhelm Römer bei der Jahreshauptversammlung.

 Bei den 66 Einsätzen hätten die Ehrenamtlichen 2086 Stunden geleistet, mit dem Brandsicherheitsdienst und der Hilfe beim Willinger Skispingen kämen gar 3288 Stunden zusammen, sagte Römer.

Zu den größten Einsätzen zählten die Rettung eines verschütteten Arbeiters aus einem Adorfer Steinbruch, die aufwendige Beseitigung einer Ölspur in Adorf, der Scheunenbrand in Vasbeck und der 680 Stunden umfassende Einsatz im Erstaufnahmelager in Mengeringhausen im Oktober.

Weitere Berichte, Beförderungen und Grußworte folgten.

 Ehrungen für ihren langjährigen aktiven Dienst erhielten einige Kameraden.

Das Goldene Brandschutzehrenzeichen am Bande für 40-jährigen Dienst übergab der Erste Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf an Günther Brida und Christian Schmidt aus Flechtdorf.

Das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande für 25-jährigen Dienst bekamen Christoph Preising aus Benkhausen, Andere Rest aus Giebringhausen, Christian Pohlmann aus Rhenegge/Sudeck, Tobias Nowitzki aus Vasbeck, Holger Krummel und Carsten Krummel aus Wirmighausen. (r)

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