Ausbau des Diemelradweges erfolgt 2023

Beitrag für sanften Tourismus in der Region

Ortstermin im Kornfeld: Bürgermeister Elmar Schröder, Erster Stadtrat Dieter Oderwald, Westheims Ortsbürgermeister Franz-Josef Weiffen und Bauamtsleiter Matthias Koch am geplanten Radweg an der Kreisstraße K91.
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Ortstermin im Kornfeld: Bürgermeister Elmar Schröder, Erster Stadtrat Dieter Oderwald, Westheims Ortsbürgermeister Franz-Josef Weiffen und Bauamtsleiter Matthias Koch am geplanten Radweg an der Kreisstraße K91.

Aus dem Fördertopf „Stadt und Land“ von Bund und Land Hessen hat die Stadt Diemelstadt eine Förderzusage erhalten, die es ermöglicht, das Teilstück des Diemelradweges von der Diemelbrücke (Landesgrenze) nach Orpethal bis Ende 2023 auszubauen. Der nötige Grunderwerb ist bereits erfolgt.

Diemelstadt - Inzwischen ist auch das Diemelstädter Radwegekonzept in das kreisweite Gesamtkonzept eingeflossen. „Dazu passt, dass im aktuellen Dorfentwicklungsprozess die Themen Nahmobilität und E-Mobilität intensiv diskutiert und zukunftsweisende Ideen entwickelt werden“, sagt Bürgermeister Elmar Schröder.

Aber nicht nur beim Ausbau des Diemelradweges engagierten sich die Diemelstädter, sondern auch bei der Planung und der Realisierung des kreisweiten Grenztrails, an dem mittlerweile 14 Kommunen teilnehmen und der für rund 20 Millionen Euro realisiert werden soll.

„Diemelstadt wird über Übernachtungen oder Restaurantbesuche nicht in dem Maße profitieren, wie andere Gemeinden, Aber zu einer attraktiven Region gehört ein großes Netzwerk mit einem flächendeckenden Angebot. Wir werden daher auch diesen neuen Trend der Biker-Szene im nachhaltigen Tourismus für Familien fördern und mitgestalten“, fasst Bürgermeister Schröder.  red

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