Franziskanerinnen arbeiten in der Krankenpflege

Fünf neue Ordensschwestern am Marien-Hospital in Marsberg

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Die fünf Ordensschwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens. Von links nach rechts: Sr. Merin Mary Benedikt, Sr. Jancy Pezhumvila, Oberin Sr. Joji Mary Nedumparampil, Sr. Serena Cheriyaparampil und Sr. Ancina Mary Kommina.

Marsberg. Fünf indischstämmige Ordensschwestern aus Rilchingen bei Saarbrücken, Aachen und Berlin eröffnen einen Konvent am St.-Marien-Hospital in Marsberg.

Die Franziskanerinnenn vom Unbefleckten Herzen Mariens sind seit Januar im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes untergebracht, wo bereits von 1967 bis 1990 Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vincenz von Paul, kurz Vincentinerinnen, lebten.

Der stellvertretende Hausobere Heinrich Lake begrüßte die Schwestern, die ausgebildete Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Pflegehelferinnen sind und allesamt schon lange in Deutschland leben: „Sie sind eine Bereicherung für das St.-Marien-Hospital.

Lake: „Gerade jetzt, wo Bruder Konrad Rams, als letzter Barmherziger Bruder in Westfalen in den wohlverdienten Ruhestand nach Trier geht, freuen wir uns umso mehr, gleich einen ganzen Ordenskonvent hier am Haus zu wissen. Die Schwestern sind nicht nur im aktiven Dienst am Patienten eingebunden, sondern setzen auch unsere christliche Tradition erkennbar fort.“

Die Oberin, Schwester Joji Mary Nedumparampil, sowie ihre Mitschwester Serena Mary bringen sich auf der Geriatrie ein, während Schwester Merin Mary und Schwester Ancina Mary die Teams der Stationen 1 und 2 in der Krankenpflege unterstützen.

Schwester Jancy Mary arbeitet auf den Stationen 5 und 6. „Wir wurden zwar von neblig trüben, kühlem Wetter empfangen aber die Herzlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in Marsberg hat zumindest in unseren Herzen wieder die Sonne scheinen lassen,“ berichtet Schwester Joji Mary Nedumparampil über das Ankommen auf dem Heidenberg.

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