Ortsvorsteher offiziell eingeführt

Generationenwechsel bei den Ortsbeiräten in Diemelstadt

Die neuen Diemelstädter Ortsvorsteher, von links: Jürgen Hage (Neudorf), Jochen Römer (Wrexen), Benjamin Sauter (Helmighausen), Bernd Flamme (Rhoden), Christian Schmidt (Dehausen), Julia Runte (Orpethal), Nils Rosenstock (Wethen), Michel Brüne (Ammenhausen), Katharina Stuhldreier (stellvertretende Ortsvorstehern Hesperinghausen; für den verhinderten Ortsvorsteher Hermann Groß) und Bürgermeister Elmar Schröder. foto: Diemelstadt
+
Die neuen Diemelstädter Ortsvorsteher, von links: Jürgen Hage (Neudorf), Jochen Römer (Wrexen), Benjamin Sauter (Helmighausen), Bernd Flamme (Rhoden), Christian Schmidt (Dehausen), Julia Runte (Orpethal), Nils Rosenstock (Wethen), Michel Brüne (Ammenhausen), Katharina Stuhldreier (stellvertretende Ortsvorstehern Hesperinghausen; für den verhinderten Ortsvorsteher Hermann Groß) und Bürgermeister Elmar Schröder.

Generationswechsel bei den Ortsbeiräten in der Großgemeinde Diemelstadt.

Diemelstadt – Ebenso wie in der Stadtverordnetenversammlung hat es bei den neuen Ortsvorstehern einen Generationenwechsel gegeben. Sechs der neun Diemelstädter Ortsbeiräte, die auch viele neue Mitglieder bekommen haben, bekommen einen neuen Ortsvorsteher bzw. eine Ortsvorsteherin.

Dorfentwicklung Thema

Die Verabschiedung der Vorgänger soll in der Stadtverordnetenversammlung am 1. Juli erfolgen. Bis dahin wird es den neuen Ortsbeiräten nicht an Arbeit fehlen, denn bereits am 4. Mai findet die konstituierende Sitzung der nach der Kommunalwahl neu besetzten Steuerungsgruppe für die Dorfentwicklung statt, die sieben Jahre lang wichtige Impulse für die neun Stadtteile setzen soll.

Dazu ist erforderlich, alle Ideen in den Stadtteilen und in speziellen Handlungsfeldern zu erarbeiten, die in einem Integrierten kommunalen Handlungskonzept bis Februar 2022 zusammengestellt werden müssen.

Die Ortschaften stärken

„Wir hatten mit dem Start in dieses wichtige Projekt, das ich gerne als Zukunftswerkstatt 4.0 bezeichne, gewartet, bis die neuen Ortsbeiräte gewählt sind und je einen Vertreter oder eine VertreterIn in die Steuerungsgruppe entsendet haben“, so Bürgermeister Elmar Schröder.

Anziehungskraft und Lebensqualität eines Ortes hingen vor allem damit zusammen, wie aktiv, vernetzt und integrierend ein Ortsbeirat gemeinsam mit den Vereinen und Bürgern arbeite.

Eigenleistung gefragt

„Eigenleistung wird hier deutlich stärker von den Bürgern wahrgenommen und anerkannt, als kostenintensive Maßnahmen der Stadt“, erklärt er. Allen neuen Ortsvorstehern/in mit ihren Ortsbeiräten viel Erfolg bei der verantwortungsvollen Aufgabe“, so Bürgermeister Schröder nach der Vereidigung und Amtseinführung der neuen Ortsvorsteher und der Ortsvorsteherin.  red

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare