Zehn Bewohner konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen

Haus in Warburg nach Brand unbewohnbar

Kühlergrill eines Mannschaftstransportfahrzeugs der Feuerwehr.
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Symbolfoto: Feuerwehreinsatz.

Nach einem Brand am Rande der Warburger Altstadt ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. Eine Bewohnerin wurde aufgrund des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Warburg – Das Feuer in dem Haus an der Bernhardistraße ist am Donnerstag gegen 9.15 Uhr, ausgebrochen. Die Feuerwehren aus Warburg, Calenberg, Ossendorf und Wormeln rückten aus. Die zehn Hausbewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen.

Mehrere Bewohner eines Nachbarhauses mussten ihr Haus vorsichtshalber für die Dauer der Löscharbeiten verlassen. Zur Unterstützung der Polizei, der Feuerwehren und der Rettungsdienste kamen Mitarbeiter des THW und des DRK zum Einsatzort.

Die Bewohner des brennenden Hauses wurden zunächst in einer nahe gelegenen Schule untergebracht. Ihr Fachwerkhaus ist nicht mehr bewohnbar. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt kümmern sich nun um eine Unterkunft für die Bewohner. 

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