Stadt muss eigene Lösung finden

CDU kritisiert Ausstieg der EWF aus Betrieb des  Steinbergbads in  Wrexen

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Freibad Wrexen. Foto: WLZ

Diemelstadt-Wrexen – Die CDU-Fraktion Diemelstadt bedauert nach den Worten des Vorsitzenden Rainer Runte die Entscheidung der EWF, der Energie Waldeck-Frankenberg Gesellschaft, den Vertrag für den Betrieb des Bades in Wrexen einseitig zu kündigen.

Der Ausstieg aus dem „Gemeinschaftsprojekt“ stelle „einen erheblichen Vertrauensverlust dar in die auf Landkreisebene eingerichtete Gesellschaft, die bekanntlich für zentrale Aufgaben der Daseinsvorsorge ins Leben gerufen wurde“, erklärte der CDU-Stadtverordnete. Die CDU-Fraktion bekenne „sich uneingeschränkt zu dem Betrieb des Diemelstädter Steinbergbades.“

Wichtig für Diemelstadt

Die gut zehn Jahren finanzierte Freibadsanierung stelle neben den beiden Kindergartenausbauten „die größte Investition in dem Bereich familienfreundliche Diemelstadt“ dar.

„Der uneingeschränkte Betrieb und Erhalt des Bades, und auch die zeitgemäße Sanierung, hier im Sanitärbereich, sind die zentrale Zukunftsaufgabe für uns“, sagte der CDU-Fraktionschef. und versprach, sich für das Vorhaben in den städtischen Gremien einzusetzen.

Steinbergbad fördern

„Der Slogan ,Neun Orte - eine Diemelstadt’ heißt auch für uns, dass neun Orte die städtische Gemeinschaftseinrichtung, das Steinbergbad, unterstützen“, so der CDU-Fraktionssprecher.   red.

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