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Landesgrenze zwischen Marsberg und Hesperinghausen bleibt vorerst gesperrt

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Von: Elmar Schulten

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Bis hier hin und nicht weiter: Die Kreisstraße, die Marsberg und Hesperinghausen verbindet, wird auf Kosten des Hochsauerlandkreises und der Landes Nordrhein-Westfalen erneuert.
Bis hier hin und nicht weiter: Die Kreisstraße, die Marsberg und Hesperinghausen verbindet, wird auf Kosten des Hochsauerlandkreises und der Landes Nordrhein-Westfalen erneuert. © Elmar Schulten

Die kurvenreiche Kreisstraße 68 von Marsberg bis zu hessischen Landesgrenze bei Hesperinghausen wird derzeit vom Hochsauerlandkreis grundlegend ausgebaut und verbreitet.

Diemelstadt-Hesperinghausen - Aktuell läuft der zweite Bauabschnitt. In der kommenden Woche soll die letzte Asphaltdecke aufgebracht werden, doch bis zur Freigabe der Straße werdenqohl noch einige Wochen ins Land gehen.

Wie ein Sprecher des Hochsauerlandkreises auf WLZ-Anfrage berichtete, sind noch eine Vielzahl von Restarbeiten auszuführen.

Vier Millionen Euro werden verbaut

Vor allem kann die Lieferung der Leitplanken erst in der zweiten Kalenderwoche des neuen Jahres erfolgen. Diese Leitplanken sind aber wichtig für die Verkehrssicherheit, weil für den Neubau der Straße ein recht hoher Damm aufgeschüttet wurde.

Der Neubau der Straße hat bereits im Jahr 2021 mit einem ersten Bauabschnitt begonnen. Der zweite Abschnitt startete Anfang September 2022 und könnte sich nun bis Ende Januar 2023 hinziehen.

Die Baukosten für die rund 3,1 Kilometer lange Strecke, die über viele Jahre schon viele Schäden aufwies, sind mit rund vier Millionen Euro kalkuliert. 70 Prozent der Kosten trägt das Land Nordrhein-Westfalen, 30 Prozent der Hochsauerlandkreis.  (Elmar Schulten)

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