Museale Besonderheit im Rhoder Dorfgemeinschaftshaus

Waldarbeitermuseum erinnert an harten Arbeitsalltag

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Im Rhoder Museum für Waldarbeit gibt es viel zu entdecken. Eine Auswahl von Exponaten aus den Fünzigerjahren präsentieren (v.l.) Leihgeber Heinz Klimm, Walter Bracht, die Leihgeber Klaus und Helga Morawa aus Wega und Heinrich Friele. 

Diemelstadt-Rhoden. Das Waldarbeitermuseum im Untergeschoss des Gemeinschaftshauses öffnet am Freitag, 27. November,  von 16 bis 18 Uhr die kleine Museumsstube.

Im Waldarbeitermuseum sind Arbeitsgeräte zu sehen, mit denen die Waldarbeiter noch vor wenigen Jahrzehnten die Wälder im Waldecker Land bewirtschafteten. Das Museum erinnert auch an die Waldarbeiterschule, die fünf Jahrzehnte bei Rhoden hunderte von Forstwirten aus aller Welt durchliefen.

Nächster Öffnungstermin - und damit letzter in diesem Jahr - wird der wegen Weihnachten vorgezogene Termin am 18. Dezember sein. (r)

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