Grenzüberschreitende Attraktion für Wanderer

Diemelstadt wirbt für den Schmetterlingssteig, der am Hausberg Quast beginnt

Hinweis auf den Schmetterlingssteig am Quast bei Rhoden. Von links: Matthias Koch, Detlef Richter, Eckard Bodenhausen von der Bauverwaltung und Bürgermeister Elmar Schröder.
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Hinweis auf den Schmetterlingssteig am Quast bei Rhoden. Von links: Matthias Koch, Detlef Richter, Eckard Bodenhausen von der Bauverwaltung und Bürgermeister Elmar Schröder.

Gleich drei LEADER-Regionen, acht Kommunen und drei Landkreise sind am neuen Schmetterlingssteig beteiligt. Der neue Qualitätswanderweg bietet auf neun Etappen auf 152 Kilometern entlang der Diemel die Möglichkeit, von Diemelstadt bis Bad Karlshafen links- und rechtsseitig zu wandern.

Diemelstadt - Mitarbeiter des Diemelstädter Bauhofes haben jetzt ein entsprechendes Hinweisschild am Quastparkplatz zwischen Rhoden und Wethen aufgestellt. Darauf sind die wesentlichen Informationen dargestellt. Außerdem kann man im Bürgerservice der Stadt Diemelstadt ein Informationsblatt über den Schmetterlingssteig erhalten.

„Viel besser lässt sich für einen solch langen Qualitätswanderweg die Vorbereitung von zuhause aus unter www.schmetterlingssteig.de vornehmen“, so Bürgermeister Elmar Schröder. Neben einem motivierenden Imagefilm lassen sich PDF-Kartenauszüge zu den Teilstrecken zum Ausdruck auf der Homepage downloaden. Moderne GPS-Tracks mit Sehenswürdigkeiten und Höhenmetern können in professionellen Routenplaner und Navigations-APPs ein hochwertiges Wandererlebnis vermitteln.

Nordwaldeck hat so viel zu bieten

Neben dem Vier-Sterne-Diemelradweg und dem R6 für Radfahrer bietet nun auch der Schmetterlingssteig neben dem Bonifatiusweg für Wanderer Erholungsqualität in Diemelstadt. Aktuell beschäftigt man sich in der Stadtverwaltung mit einer möglichen Streckenführung im Hinblick auf der Beteiligung am Grenztrail.

Den Verantwortlichen ist gerade im Corona-Jahr verstärkt bewusst geworden, dass die eigene Bevölkerung in der Region wieder sehr stark die Natur vor Ort als Erholungsraum nutzt. „Diese Lebensqualität führt zu einer ganz neuen Wahrnehmung und Wertschätzung der ländlichen Räume“, so Bürgermeister Schröder.   (red)

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